Die Europäische Zentralbank (EZB) hat neues geldpolitisches Hilfsprogramm für die von der zweiten Pandemiewelle gebeutelte Wirtschaft im Euro-Raum beschlossen.

Der oberste Bankenaufseher der Europäischen Zentralbank (EZB) ist nicht zufrieden damit, wie etliche Geldhäuser in der Coronakrise mit drohenden Kreditausfällen umgehen.

Während der Stellenaufbau mit nur 245.000 enttäuschte, kann die leicht gefallene Arbeitslosenquote auf 6,7% als erfreulich bezeichnet werden (obwohl diese durch einen Rückgang der Labor Force zustande kam).

Wer dieser Tage Einzelhändler anspricht, hört nur noch Klagen. Sie erfahren die ganze Wucht der Corona-Maßnahmen der Merkel-Regierung.

Die aktuellen Unternehmensumfragen legten zu und notieren mittlerweile den neunten Monat in Folge im Expansionsbereich von über 50 Punkten.

Das französische Statistikamt Insee rechnet für das Gesamtjahr 2020 mit einem Schrumpfen der Wirtschaft um 9,1 %. Damit bestätigte das Amt seine bisherige Prognose.

Der ifo Geschäftsklimaindex sank auf 90,7 Punkte. Deutlich abwärts ging es für die in die Zukunft gerichteten Geschäftserwartungen. Hierin spiegeln sich die wachsenden Sorgen angesichts der grassierenden zweiten Infektionswelle wider.

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