Die Stimmung der Finanzexperten hat sich im März wie erwartet weiter verbessert. Die ZEW-Konjunkturerwartungen legten auf 76,6 Saldenpunkte zu, wobei weiterhin die Hoffnungen auf den Impfungen liegen.

Ein Jahr mit zeitweisen Lockdowns hat der deutschen Wirtschaft schwere Verluste beschert: Die Kosten belaufen sich laut dem Institut der Deutschen Wirtschaft inzwischen auf eine viertel Billion Euro.

David Lin von "Kitco News" sprach kürzlich mit Will Rhind, CEO von "GraniteShares", über dessen aktuelle Einschätzung zum Rohstoffmarkt. Rhind geht von einem aufkommenden Rohstoff-Superzyklus aus, der einen deutlichen Anstieg der Preise im Industrierohstoff-, Agrar-, Edelmetall- und Energiesektor mit sich bringen wird.

Sowohl der Stellenaufbau mit knapp 380.000 (und Revisionen der Vormonate um 38.000 nach oben), als auch die unerwartet nochmals rückläufige Arbeitslosenquote auf 6,2 % sind erfreuliche Nachrichten.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat auch für den Haushalt 2022 eine Aussetzung der Schuldenbremse im Grundgesetz signalisiert. Der SPD-Politiker verwies auf entsprechende Äußerungen von Koalitionspolitikern.

Kleine Unternehmen haben durch die Corona-Krise laut Ifo-Institut weit höhere Insolvenzrisiken als Große. Das sei besonders bei den kleinsten 25 % der mittelständischen Betriebe sichtbar.

Die Umfragen von CFLP und Caixin unter chinesischen Unternehmen bleiben zwar den elften Monat in Folge im Expansionsbereich über 50 Punkte, sie gaben aber den dritten Monat in Folge nach und notieren auf dem tiefsten Stand seit dem Frühsommer.

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