Trotz einer hohen Staatsverschuldung hat das japanische Kabinett sich auf einen Rekord-Haushalt in Höhe von 106,6 Billionen Yen (etwa € 845 Milliarden) geeinigt. Im kommenden Jahr sollen 41 % der Haushaltsausgaben über Schulden finanziert werden.

Die zweite Corona-Welle lastet im Winterhalbjahr 2020/21 auf der Schweizer Wirtschaft. Die Ökonomen des Bundes haben daher ihre Prognose für das Wachstum im kommenden Jahr nach unten angepasst.

Dieses Jahr wird der asiatische Riese Prognosen zufolge die einzige größere Volkswirtschaft mit einem Wirtschaftswachstum sein. Mit Indien und Indonesien werden sich neben China und Japan noch zwei weitere asiatische Länder in die Top fünf der größten Ökonomien einreihen.

Das Münchner Ifo-Institut hat wegen der Corona-Pandemie seine Konjunkturprognose für 2021 gesenkt. Die deutsche Wirtschaft könnte demnach im kommenden Jahr um 4,2 % wachsen, deutlich weniger als die bisher erwarteten 5,1 %.

Die französische Wirtschaft wird sich der Notenbank zufolge im kommenden Jahr nicht so stark von der Corona-Rezession erholen wie bislang angenommen. Sie rechnet mit einem Wachstum des Bruttoinlandsproduktes von nur noch 5 %, wie die Notenbank in Paris mitteilte.

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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat neues geldpolitisches Hilfsprogramm für die von der zweiten Pandemiewelle gebeutelte Wirtschaft im Euro-Raum beschlossen.

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