Die deutsche Wirtschaft ist nach dem coronabedingten Absturz im Frühjahr im dritten Quartal wieder in Schwung gekommen. Nach vorläufigen Daten war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Zeitraum Juli bis September gegenüber dem Vorquartal kräftig um 8,2 % gewachsen.

Die aktuellen Zahlen zu den US-Einzelhandelsumsätzen konnten im Oktober nur leicht zulegen.

Der Asien-Pazifik-Raum bildet nach dem Durchbruch der Verhandlungen in den vergangenen Tagen die größte Freihandelszone der Welt. Zölle auf 90 Prozent der gehandelten Güter werden abgeschafft. Das stimuliert das grenzüberschreitende Wachstum.

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Die US-Rating-Agentur Fitch beließ Anfang November die Note für Deutschland bei AAA mit dem Ausblick "stabil".

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland fallen in der Novemberumfrage 2020 abermals sehr stark und liegen mit 39,0 Punkten um 17,1 Punkte unterhalb des Vormonatswertes.

Im zweiten Quartal war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um ein Fünftel geschrumpft. Derzeit werden die Corona-Auflagen in England angesichts steigender Infektionszahlen wieder verschärft - bis zum 2. Dezember müssen alle Geschäfte schließen, die nicht der Grundversorgung dienen.

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