Die US-Rating-Agentur Fitch beließ Anfang November die Note für Deutschland bei AAA mit dem Ausblick "stabil".

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland fallen in der Novemberumfrage 2020 abermals sehr stark und liegen mit 39,0 Punkten um 17,1 Punkte unterhalb des Vormonatswertes.

Im zweiten Quartal war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um ein Fünftel geschrumpft. Derzeit werden die Corona-Auflagen in England angesichts steigender Infektionszahlen wieder verschärft - bis zum 2. Dezember müssen alle Geschäfte schließen, die nicht der Grundversorgung dienen.

Die Stimmung unter chinesischen Unternehmen hellt sich weiter auf: Die Unternehmensumfragen überzeugten erneut und notieren mittlerweile den achten Monat in Folge im Expansionsbereich von über 50 Punkten.

Frankreichs Regierung rechnet wegen der hohen Kosten durch den zweiten Corona-Lockdown mit einer massiven Neuverschuldung. Das Staatsdefizit werde sich in 2020 geschätzt auf € 248 Milliarden belaufen.

Die EZB hat auf ihrer Sitzung wie erwartet (noch) keine geldpolitischen Änderungen beschlossen. Zugleich bereiteten die Währungshüter aber die Märkte auf ein ganzes Maßnahmenbündel im Dezember vor.

Wachstumsprognosen in der Asien-Pazifik-Region wurden erneut nach unten korrigiert, diesmal von -1,6 % auf -2,2 % in diesem Jahr, berichtet BBC.

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