Die aktuellen Unternehmensumfragen legten zu und notieren mittlerweile den neunten Monat in Folge im Expansionsbereich von über 50 Punkten.

Das französische Statistikamt Insee rechnet für das Gesamtjahr 2020 mit einem Schrumpfen der Wirtschaft um 9,1 %. Damit bestätigte das Amt seine bisherige Prognose.

Der ifo Geschäftsklimaindex sank auf 90,7 Punkte. Deutlich abwärts ging es für die in die Zukunft gerichteten Geschäftserwartungen. Hierin spiegeln sich die wachsenden Sorgen angesichts der grassierenden zweiten Infektionswelle wider.

Die deutsche Wirtschaft ist nach dem coronabedingten Absturz im Frühjahr im dritten Quartal wieder in Schwung gekommen. Nach vorläufigen Daten war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Zeitraum Juli bis September gegenüber dem Vorquartal kräftig um 8,2 % gewachsen.

Die aktuellen Zahlen zu den US-Einzelhandelsumsätzen konnten im Oktober nur leicht zulegen.

Der Asien-Pazifik-Raum bildet nach dem Durchbruch der Verhandlungen in den vergangenen Tagen die größte Freihandelszone der Welt. Zölle auf 90 Prozent der gehandelten Güter werden abgeschafft. Das stimuliert das grenzüberschreitende Wachstum.

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