Die deutsche Industrie kann nach Daten des Münchner Ifo-Instituts mit den aktuellen Auftragsbeständen so lange produzieren wie nie zuvor.

Der Inflationsdruck hat sich im Euroraum entgegen den Erwartungen zum Jahresauftakt 2022 weiter erhöht. Die HVPI-Jahresrate kletterte auf einen Rekordwert von 5,1 %.

Die Importpreise waren im Dezember 2021 um 24,0 % höher als im Dezember 2020.

Die japanische Industrieproduktion ist im Dezember wegen eines Rückgangs im Maschinenbausektor stärker geschrumpft als von Experten vorhergesagt.

Die Erholung der deutschen Wirtschaft ist coronabedingt zum Jahresende erneut unterbrochen worden. Das reale Bruttoinlandsprodukt schrumpfte im vierten Quartal um 0,7 % gegenüber dem Vorquartal, die Jahresrate reduzierte sich auf 1,4% Y/Y.

Um angeblich die jüngste "Covid"-Welle zu bekämpfen, versetzt das chinesische Regime der Lieferkette einen weiteren Stoß, indem es einige seiner verkehrsreichsten und wichtigsten Häfen stilllegt.

Die jährliche Inflationsrate im Euroraum lag im Dezember 2021 bei 5,0 %, gegenüber 4,9 % im November. Ein Jahr zuvor hatte sie – 0,3 % betragen.

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