Nach längerem Zögern und intensiven Verhandlungen haben sich die Politiker in Washington auf ein bisher beispielloses Maßnahmenpaket im Volumen von USD 2 Billionen zur Bekämpfung des Coronavirus geeinigt.

Die Politik müsse sich bewusst sein, „dass beispielsweise ein Zusammenbruch der Autoindustrie einschließlich der gesamten Zulieferbranche Folgen hätte, die man sich heute kaum vorstellen kann und auch nicht möchte – bis hin zur Destabilisierung unseres politischen Systems“.

die Maßnahmen der europäischen Zentralbank (EZB) zeigen einmal mehr wie es um Europa und den Euro steht.

Die weltweite (konjunkturelle) Situation ist dramatisch. Die (konjunkturellen) Perspektiven ernüchternd.

Trotz der schweren Virus-Krise verzichtet China vorerst auf eine weitere Zinssenkung.

Banken haben sich von der Europäischen Zentralbank (EZB) in einem ersten neuen Geschäft Geldspritzen zu supergünstigen Zinskonditionen gesichert.

Die philippinische Börse sperrt seit dem 17. März., auf unbestimmte Zeit zu, der Devisen- und Anleihehandel ist ausgesetzt.