Laut DIHK (Deutsche Industrie- und Handelskammer) wurde die deutsche Außenwirtschaft durch erhöhte Import- und Erzeugerpreise mit € 70 Milliarden belastet. Es gebe eine massive Kostenklemme.

2021 liegt der Anteil der Wind- und Solarenergie am Primärenergieverbrauch bei 11,6% und der Anteil der Energie aus Gas (25,6%), Kohle und Öl bei 73,2%.
SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert: "Nord Stream 2 geht nicht ans Netz". "Wir müssen so schnell wie möglich aus den Gaslieferungen raus, völlig egal, was morgen mit Nord Stream 1 passiert". "Der SPD-Generalsekretär wies zudem darauf hin, dass sich die Bundesregierung eigene Gedanken darüber mache, wie man die Einsparung in Deutschland vorantreiben könne".
(Martin Siegel)                      

Russland: Die Erzeugerpreise nahmen per Juni im Jahresvergleich um 11,3% nach
zuvor 19,3% zu.

Deutschland 32,7%!

Heute lassen wir zunächst Fakten reden und verweisen darauf, dass es vornehmste Aufgabe der Politik der Lander der EU und der EU selbst ist, Schaden vor den Bürgern abzuwenden. So wie es in den USA heißt, „America first“, muss es auch in Europa und den Ländern vorrangig um die eigenen Interessen gehen.

(Folker Hellmeyer, dessen obiger Aussage wir uns vollumfänglich anschließen)                                

Die jährliche Inflationsrate im Euroraum lag im Juni 2022 bei 8,6%, gegenüber 8,1% im Mai. Ein Jahr zuvor hatte sie 1,9% betragen.

Das Bauklima in den USA hat sich im Berichtsmonat Juli deutlich abgeschwächt.

Der Internationalen Währungsfonds (IWF) will die globale Wachstumsprognose erneut senken. „Ich wünschte, die Aussichten für die Weltwirtschaft wären so rosig wie der Himmel auf Bali, aber leider ist das nicht der Fall“, sagte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa angesichts des Treffens der Finanzminister und Notenbankchefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) auf Bali.

Die indische Wirtschaft wird nach Angaben der Notenbank künftig so schnell wachsen wie in keinem anderen Land der Welt.

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