Griechenland setzt seine vorzeitige Rückzahlung von Milliarden-Krediten des Internationalen Währungsfonds (IWF) fort. Der Prozess sei für die 2021 und 2022 fälligen Zahlungen eingeleitet worden, teilte das Finanzministerium in Athen mit.

Mit dem Beginn des Jahres 2021 steht sofort für alle Konsumenten die größte Steuererhöhung seit 14 Jahren an. Der reguläre Mehrwertsteuersatz ist zum 1. Januar von 16 % auf 19 % erhöht, der ermäßigte Satz von 5 auf 7 % – ganz so, wie zu Jahresbeginn 2007.

Das Barometer für die Verbraucherlaune fiel im Dezember überraschend auf 88,6 Zähler von 92,9 Punkten im November, wie das Institut Conference Board unter Berufung auf seine Umfrage mitteilte.

“Die konjunkturellen Auswirkungen der Corona-Krise belasteten weiterhin das Steueraufkommen”, heißt es im Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums. Die Steuereinnahmen fielen demnach um 7,0 % auf € 47,5 Milliarden.

Trotz einer hohen Staatsverschuldung hat das japanische Kabinett sich auf einen Rekord-Haushalt in Höhe von 106,6 Billionen Yen (etwa € 845 Milliarden) geeinigt. Im kommenden Jahr sollen 41 % der Haushaltsausgaben über Schulden finanziert werden.

Die zweite Corona-Welle lastet im Winterhalbjahr 2020/21 auf der Schweizer Wirtschaft. Die Ökonomen des Bundes haben daher ihre Prognose für das Wachstum im kommenden Jahr nach unten angepasst.

Dieses Jahr wird der asiatische Riese Prognosen zufolge die einzige größere Volkswirtschaft mit einem Wirtschaftswachstum sein. Mit Indien und Indonesien werden sich neben China und Japan noch zwei weitere asiatische Länder in die Top fünf der größten Ökonomien einreihen.

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