Unser Nachbar Österreich hat seine hundertjährige Anleihe, die bis 20. September 2117 läuft, um € 1,25 Milliaden aufgestockt – Zinssatz rund 1 %.

Die EU-Kommission arbeitet derzeit daran, die jüngsten Empfehlungen des Baseler Interbankenausschusses in EU-Recht umzusetzen. Bis zur Sommerpause will der zuständige Kommissionsvize Valdis Dombrovskis eine Novelle der Capital Requirements Directive (CRD IV) nebst zugehöriger Verordnung (CRR) vorschlagen.

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Der aktuelle US-Arbeitsmarktbericht ist solide ausgefallen: Der Beschäftigungszuwachs fiel mit 225.000 Personen und den Revisionen der Vormonate um 7.000 nach oben über den Erwartungen stark aus – aber auch nicht zu stark.

Um es mit Marc Twain zu sagen: “Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.”

Es ist nicht sehr lange her, da wurden griechische Staatsanleihen als Ouzo-Bonds verspottet. Grund waren die hohen Renditen von 38 bis 45 %, mit denen die Schuldtitel rentierten und die an den Alkoholgehalt des Anis-Schnaps erinnerten.

Der Vorstand habe mit Zustimmung des Präsidialausschusses des Aufsichtsrats beschlossen, entsprechende Wertpapiere im Volumen von mindestens 1 Milliarde US-$ zu emittieren, teilte das Unternehmen mit.