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Wie das Münchner Ifo-Institut mitteilte werden die Konsumentenpreise statt der bislang erwarteten 3,3 um 9,3 % steigen, beim Bruttoinlandsprodukt wird nun für 2023 anstelle eines Wachstums von 3,7 % ein Schrumpfen von 0,3 % vorhergesagt.

Laut Reuters plant die Bundesregierung Geschäfte deutscher Unternehmen mit China zu erschweren, um die Abhängigkeit der deutschen Wirtschaft von China zu verringern.

Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Christian Sewing, wählt deutliche Worte. „Eine Rezession in Deutschland wird nicht mehr abzuwenden sein“, sagte Sewing auf der Bankenkonferenz „Bankengipfel“ in Frankfurt.

Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer hat vor einer massiven Insolvenzwelle bei kleinen und mittleren Unternehmen gewarnt und die Bundesregierung zur sofortigen Hilfe für die Betriebe aufgerufen.

In den USA trat die Wirtschaft der Notenbank Federal Reserve (Fed) zufolge im Juli und August unter dem Strich auf der Stelle.

Die hohen Energiepreise werden Deutschland nach der Herbstprognose des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in die Rezession drücken. Im kommenden Jahr werde das Bruttoinlandsprodukt (BIP) voraussichtlich um 0,7 % zurückgehen, teilte das IfW Kiel aktuell mit.

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