Im Jahr 2019 sind die deutschen Arbeitskosten stark gestiegen. Die Produktivität hingegen stagniert oder fällt sogar zurück. Das schränkt den Spielraum für Arbeitnehmer ein, in den Tarifverhandlungen mehr Lohn zu fordern.

Die Weltbank will vom Coronavirus-Ausbruch betroffene Länder mit einem Hilfspaket in Höhe von US-$ 12 Milliarden unterstützen. Ziel sei es, den Staaten "schnell" und "effektiv" zu helfen, sagte Weltbank-Chef David Malpass.

Die "Better than Cash Alliance" (BTCA - "Besser als Bargeld Allianz“) kämpft weltweit und mit besonderem Fokus auf den USA für einen möglichst umfassenden Einsatz digitaler Bezahlmethoden.

Die japanische Zentralbank hat das nationale Finanzsystem angesichts der Virus-Krise mit zusätzlicher Liquidität versorgt. Wie die Notenbank in Tokio mitteilte, wurde den Banken der übergangsweise Ankauf von Staatsanleihen im Wert von 500 Milliarden Yen (etwa € 4,2 Milliarden) angeboten.

Die Regierung in Hongkong verspricht den Einwohnern der chinesischen Sonderverwaltungszone finanzielle Hilfe. Um die wirtschaftlichen Einbußen infolge der monatelangen Proteste und den Ausbruch des Coronavirus abzumildern, würde jeder ständige Bewohner 10.000 Hongkong-Dollar (umgerechnet 1.300 US-Dollar) erhalten.

Der deutsche Fiskus hat ungeachtet der Konjunkturabkühlung auch im vergangenen Jahr deutlich mehr Geld eingenommen als ausgegeben. Auf insgesamt € 49,8 Milliarden hatte das Statistische Bundesamt den Überschuss von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialkassen vorläufig beziffert.

Der deutsche ifo-Geschäftsklimaindex konnte sich im Februar entgegen den Befürchtungen erstaunlicherweise leicht aufhellen.