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Dienstag, 1. Weihnachtstag

Auch der Großinvestor DWS meint, dass Europa die "Intensivstation" verlassen hat.

Nach Meinung der Fondsgesellschaft DWS hat die Eurozone das Schlimmste der Schuldenkrise überstanden.

Wie der Geschäftsführer der Deutsche-Bank-Tochter, Asoka Wöhrmann, sagte: "Europa verlässt die Intensivstation". Seiner Meinung nach habe dazu entscheidend die Entschlossenheit der Europäischen Zentralbank (EZB) beigetragen, im Notfall unbegrenzt Staatsanleihen der Schuldenstaaten zu kaufen. Zitat: "Draghi ist für mich der Mann des Jahres." Wöhrmann glaubt allerdings, dass die Krise noch nicht vorbei ist und das Jahr 2013 auch hohe Schwankungen an den Märkten mit sich bringen wird. Er meint aber, dass die Krisenländer der Eurozone die richtigen Reformen eingeleitet haben. Die positiven Reformergebnisse werden sich in den nächsten 2-3 Jahren zeigen.

Genau wie Asoka Wöhrmann glaube auch ich, dass die Krise den Tiefpunkt durchschritten hat und man gerade jetzt wieder investieren sollte. 

Autor: Marc Philipp Brandl

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