Außenministerin Annalena Baerbock hat sich bei ihrem jüngsten Besuch in Japan kritisch gegenüber der benachbarten Volksrepublik geäußert. „Chinas Unwillen, sich an Regeln zu halten, gefährde die Grundlage für unser gemeinsames, friedliches Leben“.

Baerbock tingelt scheinbar als Brandbeschleuniger der De-Industrialisierung Deutschlands auf Steuerkosten durch die Welt. Nach der großen Klappe gegen Russland auf Bali, meint sie nun China provozieren zu müssen. China hat bereits australische Importe wegen „unfreundlichen Verhaltens“ de facto gestoppt. Will Baerbock etwas ähnliches ausreizen?

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