Der Vorstand habe mit Zustimmung des Präsidialausschusses des Aufsichtsrats beschlossen, entsprechende Wertpapiere im Volumen von mindestens 1 Milliarde US-$ zu emittieren, teilte das Unternehmen mit.

Die Papiere sollen als zusätzliches Kernkapital (AT1) anerkannt werden.Die Transaktion sei ein weiterer Schritt, die Einhaltung der regulatorischen Kapitalanforderungen sicherzustellen, indem ein Niveau von AT1-Instrumenten in Höhe von 1,5 % oder mehr der risikogewichteten Aktiva auf vollständig umgesetzter Basis beibehalten werde. Sie unterstütze die Bank außerdem auf dem Weg zur Erfüllung einer Verschuldungsquote von 4,5 % im Jahr 2020. Anleger zeigten sich wenig begeistert, der Aktienkurs der Deutschen Bank sackte zunächst weiter ab.