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An den Börsen Geld zu verlieren, war schwierig im zurückliegenden Jahr.

Fast allen Anlageformen brachten dem Anleger 2017 respektable Gewinne ein – sofern er sein Geld nicht in Geld-, sondern in Sachwerte steckte. Denn während die Preise für Aktien, Immobilien und Rohstoffe stark zulegten, war an den Zinsmärkten kaum etwas zu holen. Minimale Zinsgewinne von nahezu durchweg unter einem Prozent fraßen die Inflation weg, die im Schnitt des Jahres bei 1,77 % lag. Wer Tagesgeld hielt, machte beispielsweise mit € 10 000 und dem durchschnittlichen Basis-Zinssatz von 0,16 % binnen zwölf Monaten € 16 Gewinn, wobei das Ergebnis von € 10.016 Ende Dezember nur noch eine Kaufkraft hat von € 9.841 Euro besaß. Auch mit Festgeldern, die weniger als 1,77 % im Jahresschnitt abwarfen, waren 2017 real nur Verluste möglich.