Auf den ersten Blick ist Japans Wirtschaft im ersten Quartal des Jahres vergleichsweise glimpflich von der Coronakrise getroffen worden. Das Bruttoinlandsprodukt fiel 0,9 % niedriger als im Vorquartal aus, weil sowohl der Konsum, die Investitionen als auch die Exporte sanken.

Kurz vor Fristende ringt die argentinische Regierung mit den privaten Gläubigern weiter um eine Einigung im Schuldenstreit.

Deutschland ist im ersten Quartal in eine schwere Rezession gerutscht. Im Vergleich zum Vorquartal verringerte sich das Bruttoinlandsprodukt um -2,2%.

An den Börsen spekulieren die Investoren zunehmend darauf, dass die US-Währungshüter im Laufe des Jahres den Leitzins unter null Prozent senken.

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Die Konsumentenpreise in den USA gingen im April deutlich um -0,8% M/M zurück. Entsprechend fiel die Inflationsrate von 1,5% auf 0,3% Y/Y.

Der US-Arbeitsmarktbericht lieferte im April die erwartet katastrophalen Zahlen: Der Beschäftigungsrückgang fiel mit 20.500.000 Personen wie befürchtet aus.