Japans Wirtschaft hat im zweiten Quartal deutlicher an Fahrt verloren als ursprünglich angenommen.

Der weltgrößte Ölkonzern Saudi Aramco soll im November an die Börse gehen und die US-Bank JP Morgan wohl führende Beraterin bei dem geplanten Milliarden-Börsengang werden.

Viele Kunden wünschen sich eine Bank- oder Sparkassenfiliale in der Nähe. Doch tatsächlich gehen sie nur selten dorthin. Immer mehr Niederlassungen werden deshalb geschlossen. Das ist zwar effizient, birgt aber auch ein großes Risiko.

Eine gute Stunde dauert die Befragung im Europaparlament, als Christine Lagarde ein Stoßseufzer entfährt.

Die erfolgsverwöhnte australische Wirtschaft bekommt die weltweite Konjunkturabkühlung zu spülen. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs im zweiten Quartal mit 1,4 % zum Vorjahreszeitraum so langsam wie seit der globalen Finanzkrise vor einem Jahrzehnt nicht mehr.

Der amerikanische ISM PMI Manufacturing-Index hat sich im August noch weiter abgeschwächt.

Dabei ist die Steuerlast der deutschen Mittelschicht erdrückend. Nicht nur, dass viele den Spitzensteuersatz von 42 % zahlen müssen, die deutsche Mittelschicht leidet auch unter dem progressiven Steuersystem – und unter hohen Sozialabgaben.