Wie Bloomberg in dieser Woche berichtet hat, sind die weltweiten Schulden im vergangenen Jahr auf ein neues Rekordniveau von US-$ 281 Billionen gestiegen, US-$ 24 Billionen mehr als im Jahr 2019 (+9,33%).

Im Januar sind die globalen Agrarpreise den achten Monat in Folge gestiegen – auf den höchsten Stand seit Juli 2014. Das zeigen die Exportpreise für Agrarrohstoffe und Nahrungsmittel, die durch die Welternährungs-Organisation (FAO) monatlich erhoben werden.

Während der ersten Phase der Corona-Einschränkungen im April und Mai brach die Industrieproduktion um 29,7 beziehungsweise 23,4 % ein, danach begann sie sich zu erholen. Im Dezember lag der Rückstand der Industrieproduktion gemessen am Vorjahresmonat nur noch bei 1,5 %.

Das US-Handelsdefizit bei Gütern verschlechterte sich im Jahr 2020 um 6 % auf US-$ 916 Mrd., den größten und schlechtesten Wert aller Zeiten.

Erstmals hat die Volksrepublik China die USA als wichtigsten Handelspartner der EU abgelöst, wie die Statistikbehörde Eurostat mitteilte.

Die Verschuldung der US-Regierung wird in diesem Jahr einer Prognose zufolge die Wirtschaftsleistung des Landes übersteigen.

Während der Stellenaufbau mit 50.000 (und Revisionen der Vormonate um 160.000 nach unten) enttäuschte, kann die auf 6,3% gefallene Arbeitslosenquote als erfreulich bezeichnet werden.

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