Die Importe übertrafen im März die Exporte um US-$ 74,4 Milliarden, wie das Handelsministerium in Washington mitteilte. Das sind 5,6 % mehr als im Vormonat.

Die Bonitätswächter der US-Ratingagentur S&P hoben die Bewertung der langfristigen Verbindlichkeiten des südeuropäischen Staats um eine Stufe auf „BB“ an. Damit werden die Staatsanleihen allerdings weiterhin als spekulative Anlage betrachtet.

Der ifo-Geschäftsklimaindex verbesserte sich auf 96,8 Punkte und notiert weiter über dem Vorkrisenniveau. Einer verbesserten Lageeinschätzung stehen jedoch etwas weniger optimistische Erwartungen gegenüber.

Im abgelaufenen I. Quartal 2021 verzeichnete das Land einen BIP-Anstieg um „nur“ 0,6% Q/Q. Die Restriktionen zum Neujahrsfest im Februar schlagen sich hier nieder. Optisch beeindruckend auf dem ersten Blick ist aber die Jahresrate von 18,3%!

Die US-Industrieproduktion legte im März mit 1,4% M/M etwas weniger stark zu als erwartet. Die Enttäuschung sollte sich aber in Grenzen halten, da vor allem der witterungsbedingte Einbruch beim Kraftwerksoutput (-11,4% M/M) für eine nicht ganz so überzeugende Gesamtzahl verantwortlich war.

Lange Zeit machte sich kaum jemand über die Inflation ernsthafte Gedanken – die Teuerungsrate pendelte im Null-Komma-Bereich und die Notenbanken sagten der Inflation den Kampf an.

Der Corona-Lockdown und das Auslaufen der Mehrwertsteuersenkung zum Jahreswechsel haben nach Einschätzung der Bundesbank die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal 2021 ausgebremst.

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