Der Internationale Währungsfonds (IWF) senkt Wachstumsprognose für Deutschland erneut. Die IWF-Ökonomen trauen der deutschen Wirtschaft im laufenden Jahr jetzt nur noch einen Zuwachs um 3,5 % zu.

Die verschärften Lockdown-Beschlüsse dürften Ökonomen zufolge die Konjunktur in Deutschland bremsen, aber nicht abwürgen.

Laut ZEW-Studie verliert der Wirtschafts-Standort Deutschland an Attraktivität. Die normative Kraft des faktischen ist unbestechlich. Das ZEW-Institut hat Fakten geliefert.

Das Defizit ist von US-$ 63,1 Milliarden im Vormonat auf US-$ 68,1 Milliarden geklettert, teilte das Handelsministerium mit. Dies ist der höchste Stand seit August 2006. Analysten hatten im Schnitt mit einem Defizit von 67,3 gerechnet.

Der verlängerte Lockdown der Bundesregierung stürzt Deutschland weiter in die Rezession. Ökonomen glauben, dass eine große Pleitewelle trotzdem ausbleiben wird. Der Preis dafür könnte indes hoch sein: unsere Marktwirtschaft.

Der finnische Ökonom und Professor Tuomas Malinen hält nicht viel vom Euro. „Der Euro war eine wirklich schlechte Idee. Nur in Deutschland, den Niederlanden, Belgien oder Österreich, als kleiner Euro, so hätte er vielleicht funktioniert“, sagt Malinen.

Griechenland setzt seine vorzeitige Rückzahlung von Milliarden-Krediten des Internationalen Währungsfonds (IWF) fort. Der Prozess sei für die 2021 und 2022 fälligen Zahlungen eingeleitet worden, teilte das Finanzministerium in Athen mit.

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