An Selbstbewusstsein mangelt es dem Chef der Deutschen Bank derzeit nicht: Die Fortschritte bei der Sanierung des größten heimischen Geldhauses würden die Voraussetzung schaffen, bei einer Konsolidierung der europäischen Banken mit am Tisch zu sitzen.

Der Goldpreis kann seinen Aufwärtstrend über den Jahreswechsel fortsetzen. Auch Silber kann zulegen. Der kleine Bruder von Gold nähert sich der Widerstandszone um den Bereich von US-$ 26,50.

Die Commerzbank hat sich mit dem Betriebsrat auf einen Stellenabbau geeinigt. Für den Abbau von 2300 Stellen fallen bis 2024 insgesamt Kosten von € 610 Millionen an, wie die Commerzbank mitteilte.

Schaut man in diesen Zeiten in die großen Zeitungen, muss man schon genau suchen. Kritische Stimmen zur aktuellen Politik in der Corona-Pandemie findet man nur selten. Das Handelsblatt in Person von Chefredakteur Gabor Steingart findet nun kritische Worte.

Die Zinspolitik der Bank of Japan bleibt erwartungsgemäß unverändert. Die Notenbank sorgt sich aufgrund der Coronavirus-Krise aber um die Finanzsituation der Unternehmen des Landes.

Der Bund will sich im kommenden Jahr wegen der hohen Kosten der Coronakrise eine Rekordsumme am Finanzmarkt leihen.

Die Schweizer Nationalbank (SNB) hält an der expansiven Ausrichtung ihrer Geldpolitik fest. Wie erwartet beließ sie die Leitzinsen auf ihrer letzten Sitzung des Jahres 2020 unverändert.

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