Seit der Gründung der US-Notenbank im Jahr 1913 hat der amerikanische Dollar inzwischen mehr als 96 % seiner Kaufkraft verloren.

Paul Kennedy beendete sein großen Geschichtswerk „Aufstieg und Fall großer Mächte“ mit dem Bismarck-Zitat, „wonach alle Mächte dahinfahren im Strom der Zeit, den sie weder schaffen noch lenken können, auf dem sie aber mit mehr oder weniger Erfahrung und Geschick steuern können.“

Wir erleben das Verschwinden der Harmlosigkeit. Es gibt keine unschuldigen Entscheidungen mehr.

Die New Yorker Niederlassung der US-Notenbank Fed habe unter anderem Schwächen bei der US-Sparte der Deutschen Bank im Kampf gegen Geldwäscherei und im Risikomanagement erkannt, berichtete die "Süddeutsche Zeitung".

Norwegen wird zurzeit von zwei Krisen gleich doppelt getroffen: Die Corona-Pandemie lähmt das Land wie viele andere auch, und der niedrige Ölpreis sorgt für Einbußen bei den Einnahmen der stark auf das Ölgeschäft ausgelegten norwegischen Wirtschaft.

Lebensmittellieferketten seien aufgrund des Coronavirus gestört worden, so berichtet "Zerohedge". Das habe unter anderem dazu geführt, dass Bauern ihren Tierbestand reduzieren mussten, da die Schließungen von Fleischverarbeitungsanlagen die Fähigkeit der Bauern einschränkt, ihre Tiere auf dem Markt zu verkaufen.

Venezuela bittet die Bank of England, einen Teil ihrer dort gelagerten Goldreserven zu verkaufen, um das Geld zum Kampf gegen Corona zu verwenden.