Nicht nur die Devisenmärkte schreiben das westliche Kontinentaleuropa hinsichtlich der belastenden Effekte durch unsere Politik zunehmend ab. Es wird in den kommenden Monaten sehr interessant, wie sich die Investitionsbereitschaft in die Realwirtschaft des westlichen Kontinentaleuropas entwickeln wird.

Die Reserve Bank of Zimbabwe (RBZ) kündigte die Einführung von Goldmünzen als Teil der Maßnahmen an, mit denen sichergestellt werden soll, dass Investoren und die allgemeine Öffentlichkeit über alternative Mittel zur Werterhaltung verfügen, um sie vor den negativen Auswirkungen der wiederauflebenden Inflation in der Wirtschaft zu schützen, so schreibt The Herald.

Angesichts einer schweren Wirtschaftskrise hat Sri Lankas Regierung Russland um Hilfe gebeten. Präsident Gotabaya Rajapaksa bat seinen russischen Kollegen Wladimir Putin in einem Telefonat unter anderem um einen Kredit zum Kauf von Benzin, wie er auf Twitter schrieb.

Um russisches Gas teilweise zu ersetzen sollte Flüssiggas (LNG) per Schiff nach Deutschland geholt werden. Die Netzagentur rechnet bislang mit dem Import von 13 Mrd. Kubikmeter Gas in der ersten Hälfte 2023. Doch jetzt gerät auch dieser Plan ins Wanken. Hauptgrund: fehlende Transportschiffe. Martin Kröger vom Reeder-Verband: „In der deutschen Handelsflotte gibt es keine Gastanker, die LNG über Langstrecken transportieren können. Weltweit stehen insgesamt knapp 500 LNG-Tanker zur Verfügung, allerdings ist die Nachfrage aus anderen Regionen der Welt hoch.“ Habeck, oder jemand aus der „Grünen-Abteilung“, zu unterstellen, er hätte von der Wirklichkeit nur die leiseste Ahnung, ist wohl die schlimmste Fehlannahme, die ein rationaler Mensch vornehmen kann. Gegen die Weltfremdheit der Grünen ist jeder überzeugter Kommunist ein in der Realität fest verankerter, sachlich-nüchterner Denker.

 

Die Welt könnte an der Schwelle zu einem Rohstoffkrieg stehen, da die Nationen weltweit weiterhin mit einer steigenden Nachfrage und einem sinkenden Angebot an wichtigen Basismetallen und kritischen Mineralien zu kämpfen haben.

Wegen fortschreitender Digitalisierung und des Kostendrucks werden in Deutschland immer mehr Bankfilialen geschlossen. Die Anzahl der Zweigstellen verringerte sich laut der Bundesbank im vergangenen Jahr um fast 10 % auf 21.712.

Die Krankenhäuser schlagen Alarm: Nach zwei Jahren Coronapandemie schreiben 60 % der 1900 deutschen Kliniken in diesem Jahr wohl rote Zahlen, 20 % sind insolvenzgefährdet.

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