Die Ratingagentur Moody's schätzt die Kreditwürdigkeit Mexikos wegen mangelnder Wirtschaftsreformen, der Coronavirus-Krise und des Ölpreiseinbruchs vorsichtiger ein.

Immer mehr Banken belasten die Guthaben von Privatkunden mit Negativzinsen. Die Corona-Krise ändert das nicht – im Gegenteil: Zuletzt hat sich der Trend noch einmal spürbar beschleunigt.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ein neues Corona-Hilfsprogramm angekündigt, mit dem vor allem die Vorschriften für Sicherheiten, die Banken bei der Notenbank für Kredite hinterlegen, deutlich gelockert werden.

„Die Regierung gibt ihre Macht an Experten ohne demokratische Legitimierung ab; wir erleben immer schärfere Maßnahmen, deren Wirksamkeit wir nicht kennen; wir sind dabei, Europas Wirtschaft in Schutt und Asche zu legen“.

Die EZB beschließt das PEPP (Pandemic Emergency Purchase Programme) im Volumen von € 750 Milliarden und erhöht das Limit für alle Anleihe-Kaufprogramme auf € 1.100 Milliarden.

US-Präsident Trump hat zusammen mit dem Senat und dem Repräsentantenhaus ein Corona-Hilfspaket über mehr als US-$ 2 Billionen bereitgestellt.

Laut Gouverneur Gavin Newsom könnte es in Kalifornien bis Mitte Mai bis zu 25 Millionen mit dem Coronavirus infizierte Bürger geben. Ein Wettlauf mit der Zeit hat begonnen, um die drohenden Engpässe bei der medizinischen Versorgung zu verhindern.