Die Krönung der ökonomischen Verirrungen dieser Tage fand in Berlin statt – wen überrascht es. Dort besprach die SPD auf ihrem Parteitag ernsthaft eine „Dönerpreisbremse“.

Dass die vielgelobte Solidarität im Westen nur leere Worte sind, konnte man immer wieder sehen. Man erinnere sich nur daran, wie die westlichen Staaten (auch innerhalb der EU) zu Beginn der Pandemie alles getan haben, um sich gegenseitig Masken oder andere angeblich unbedingt notwendige Mittel zum Kampf gegen die Pandemie vor der Nase wegzukaufen. Oder man denke an die Frage der Verteilung von Flüchtlingen. Die Liste der Beispiele ist sehr lang.

Bundesinnenministerin Faeser fordert für Bargeldzahlungen eine Obergrenze von  € 10.000. Das verringere die Gefahr, dass Vermögenswerte von Kriminellen verschleiert würden.

Angemeldete Nutzer erhalten diesen Artikel heute im Rahmen unserer Marktinformationen per E-Mail. Nicht angemeldete Nutzer können sich durch einen Klick auf diesen Link für die Marktinformationen anmelden.

Laut Bundesagentur für Arbeit (BA) haben im Oktober mindestens 604.000 Ukrainer Grundsicherung bezogen. Dieses Geld, das sonst nur einheimischen Langzeitarbeitslosen zusteht, könnte aber an noch weit mehr Flüchtlinge ausgezahlt worden sein.

Mitten in der sich anbahnenden Wirtschaftskrise und der dringend nötigen klimaneutralen Transformation der Industriegesellschaft, will die Kanzlerpartei SPD die Wochenarbeitszeit massiv senken. Bei vollem Lohnausgleich!

Die österreichische Bundesregierung hat Anfang November das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWG) beschlossen – mit Konsequenzen für Eigenheimbesitzer: Das Gesetz sieht den vollständigen Ausstieg aus Gasheizungen bis 2040 und aus Ölheizungen bis 2035 vor.

Marktinformationen-Archiv