Die Gehälter von EU-Angestellten sind an die Inflation gekoppelt. Daher dürften sie in diesem Jahr kräftig steigen. Doch in den Mitgliedstaaten wächst das Unverständnis. EU-Angestellte können in diesem Jahr ein kräftiges Lohnplus erwarten – trotz der angespannten Haushaltslage in vielen Mitgliedstaaten.

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Die Ergebnisse des ersten Klimarisiko-Stresstests der Europäischen Zentralbank (EZB) zeigen, dass die meisten Banken der Eurozone das Klimarisiko nicht ausreichend in ihre Stresstest-Rahmenwerke und internen Modelle einbeziehen.

Die von Russland angegriffene Ukraine erhält einen weiteren Kredit über eine Milliarde Euro von der Europäischen Union. Einem entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission stimmten die EU-Staaten zu. Das Geld soll dazu genutzt werden, laufende Kosten etwa für Rentenzahlungen und den Betrieb von Krankenhäusern zu decken.

Mit dem Beginn des Ukrainekriegs sind die Kosten für Gas und Heizöl stark gestiegen. Das hat jetzt einen regelrechten Boom bei der Nachfrage von Kamin- und Holzöfen geführt.

Vor allem die Sorgen um Weizenlieferungen aus der Schwarzmeerregion stützen die Preise, sagen Analysten, denn die Ernte hat dort im Juli begonnen. Das französische Beratungsunternehmen Agritel geht davon aus, dass die Ukraine in diesem Sommer rund 21,8 Millionen Tonnen Weizen ernten wird, verglichen mit einer Rekordmenge von 32,2 Millionen Tonnen im vorigen Jahr.

Die Europäischen Zentralbank will ihre Geldpolitik künftig stärker am Klimaschutz ausrichten. "Mit diesen Beschlüssen setzen wir unsere Verpflichtung(?) zur Bekämpfung des Klimawandels in die Tat um", sagte EZB-Präsidentin Christine Lagarde.

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