Anleihen des Bundes sind auf dem Finanzmarkt heiß begehrt. Grund ist ihre hohe Sicherheit und vielfach auch der Mangel an Alternativen für Investoren. So kann Deutschland mit der Aufnahme neuer Kredite sogar Geld verdienen.

Ehrgeiziger geht immer. Aber ambitioniert sind die Pläne der Europäischen Union allemal, wenn es um den Klimaschutz geht. Der Europäische Rat einigte sich nach langen Verhandlungen darauf, den Kontinent bis 2030 deutlich grüner zu machen.

Die Deutsche Bank treibt ihren Sparkurs im Privatkundengeschäft voran.

Die Bank von Japan ist schon lange ein Pionier beim Kauf von Aktien. Bereits 2010 begann sie, börsengehandelte Aktienfonds (ETFs) zu erwerben. Nun ist das passiert, was damals nur wenige wahrhaben wollten.

Seit 55 Monaten werfen langfristige Geldanlagen wie Bundesanleihen oder Versicherungen weniger ab, als die Inflation an Kaufkraft aufzehrt. Eine ganze Generation von Sparern erlebt eine regelrechte Zinsschmelze. Das hat Folgen, u.a. für die Altersvorsorge.

An den Börsen wird die Zukunft gehandelt. Und an den Rohstoffmärkten erst recht, wie sich dieses Jahr eindrücklich zeigt. Die Preise für Industriemetalle von Aluminium bis Zink klettern seit Monaten nach oben - trotz Pandemie, weltweiter Lockdowns und wirtschaftlicher Unsicherheit.

Während man in Deutschland aus "klimapolitischen“ Gründen praktisch nur noch in Windenergie und Photovoltaik investiert, hat unser östliches Nachbarland Polen eine regelrechte Kernkraft-Offensive gestartet.

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