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Die Finanzminister der G-20 Länder haben sich bei ihrem Treffen im südafrikanischen Durban auf ein Abschlussdokument geeinigt. In dem veröffentlichten Papier heißt es, die Weltwirtschaft stehe vor komplexen Herausforderungen und sei mit starken Unsicherheiten konfrontiert.

Als Beispiele wurden anhaltende Kriege und Konflikte genannt, ebenso wie Spannungen im Handel und bei den Lieferketten sowie hohe Schuldenstände und häufige Extremwetter-Ereignisse. Strukturreformen seien eine wesentliche Voraussetzung für ein starkes Wirtschaftswachstum und die Schaffung von mehr und besseren Arbeitsplätzen, heißt es in der Erklärung. Zudem wurde die Notwendigkeit betont, die internationale Zusammenarbeit zu stärken. Die Unabhängigkeit von Notenbanken wurde als entscheidend bezeichnet, um Preisstabilität zu gewährleisten.

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