Der sogenannte “grüne Wasserstoff” ist zu teuer, zu unrentabel und mit zu vielen Unsicherheiten belastet. Nun stampft der norwegische staatliche Energiekonzern Statkraft die Entwicklung neuer Projekte in mehreren europäischen Ländern – darunter auch in Deutschland – ein.
Während die globalistischen Politiker im Rahmen ihrer Klimawahn-Netto-Null-Phantasien weiterhin von der Nutzung von Wasserstoff als Ersatz für Erdgas träumen, scheitern die Energieunternehmen an der Realität. Denn die Produktion und die Distribution des extrem flüchtigen Gases (herkömmliche Erdgas-Pipelines sind dafür unbrauchbar) ist bereits sehr energieintensiv und damit auch teuer. Report24 hat schon mehrfach über die Probleme diesbezüglich berichtet.