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Mit Blick auf die Forderung von US-Präsident Donald Trump, Europa solle mehr Flüssigerdgas (LNG) aus den USA kaufen, hat die Bundesregierung auf den bereits sehr hohen US-Anteil an den deutschen LNG-Importen verwiesen. 2024 stammten rund 90% der LNG-Einfuhren aus den USA.

Es komme also bereits „der ganz überwiegende Teil aus den USA“. Darüber hinaus verwies eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums darauf, dass der Energiemarkt in Deutschland weitgehend liberalisiert sei, dass also „hier die Unternehmen die Verträge schließen und nicht der Staat“. Für handelspolitische Fragen sei zudem die EU-Kommission zuständig.

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