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Der global zunehmende Gasverbrauch (2024 +2,5%, 2025 +2,3% laut IEA-Prognosen) in Verbindung mit geopolitischen Spannungen als auch dem Ende des russischen Gastransits nach 2024 aus Russland über die Ukraine könnte die Versorgungslage im Winter gefährden.

Wenn die Versorgungsverträge Russland/Ukraine Ende 2024 auslaufen, kommen keine 42 Mio. cbm Gas täglich mehr über die Sudscha-Gas-Station. Sollte sich zusätzlich die Nahost-Krise ausweiten, wird der LNG-Markt absehbar sehr eng. Europa wäre international betrachtet in der kritischsten Situation. Nord- und Mittelamerika sind weitgehend autark. China und Indien haben solide Verträge mit Moskau. Fakt ist, „ohne Energie geht nichts, gar nichts! „Food for thought!“

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