Die Bank of England hat in ihrer letzten Sitzung keine Änderungen an Bank Rate oder QE-Zielgröße vorgenommen, gleichzeitig aber das Feld für eine weitere Aufstockung der Wertpapierankäufe bereitet.

Nicht zu unterschätzen ist der Hinweis der Notenbanker auf einen Dialog mit den Regulatoren des Landes, der operative Fragestellungen bezüglich Negativzinsen zum Thema haben soll. Einige Marktbeobachter könnten diese Maßnahme durchaus als Vorbereitung von Negativzinsen werten, die in 2021 eine erste prominent sichtbare Folge eines Hard Brexit sein könnten.

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