Das Bundeswirtschaftsministerium hat vor Versorgungsengpässen bei Rohöl gewarnt. Hintergrund ist ein beginnendes Importverbot für Öl aus Russland.

Während der Rest der Welt die Kohleproduktion drosselt und Kohlekraftwerke stilllegt, geht China mit Volldampf voraus und tut genau das Gegenteil. Der Anstieg der chinesischen Kohleproduktion im Jahr 2022 wird fast dreimal so hoch sein wie die Produktion der größten europäischen Produzenten in einem Jahr.

Der das private Eigentum zunehmend verachtende Kurs der derzeitigen Bundesregierung im Rahmen der Energiepolitik stimmt immer mehr kritische Beobachter nachdenklich. Sie weisen darauf hin, dass die Probleme explodierender Strom- und Gaspreise durch Brüssels und Berlins Verantwortliche zumindest fahrlässig herbeigeführt, wenn nicht gar absichtlich verursacht worden seien.

Die Krönung der ökonomischen Verirrungen dieser Tage fand in Berlin statt – wen überrascht es. Dort besprach die SPD auf ihrem Parteitag ernsthaft eine „Dönerpreisbremse“.

Dass die vielgelobte Solidarität im Westen nur leere Worte sind, konnte man immer wieder sehen. Man erinnere sich nur daran, wie die westlichen Staaten (auch innerhalb der EU) zu Beginn der Pandemie alles getan haben, um sich gegenseitig Masken oder andere angeblich unbedingt notwendige Mittel zum Kampf gegen die Pandemie vor der Nase wegzukaufen. Oder man denke an die Frage der Verteilung von Flüchtlingen. Die Liste der Beispiele ist sehr lang.

Bundesinnenministerin Faeser fordert für Bargeldzahlungen eine Obergrenze von  € 10.000. Das verringere die Gefahr, dass Vermögenswerte von Kriminellen verschleiert würden.

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