Weltweit werden seit Beginn der Corona-Krise Freiheiten eingeschränkt. Was als unausweichliche und vor allem vorübergehende Maßnahmen eingeführt wurde, wird in immer mehr Ländern gesetzlich verankert und ausgebaut. Ein von der sozialistischen Regierung Spaniens vor Kurzem eingebrachter Gesetzesvorschlag sieht vor, dass im Falle eines neuerlichen Notstandes Güter von Firmen und Privatpersonen beschlagnahmt werden können.

Die "Arianegroup" entwickelt zwei Systeme: "Sauron" und "Odin’s Eye". Sie sollen Weltraumschrott, Satelitten und feindliche Raketen orten. Europa will die Überwachung des Weltraums nicht länger den USA überlassen, sondern selbst in die Hand nehmen. Das bestehende und vor allem künftige  Gefahrenpotenzial ist enorm.

Die Welt erreichte am 29.07. den sogenannten Erdüberlastungstag. Menschen verbrauchen von dort an mehr Ressourcen als binnen eines Jahres auf natürliche Weise erneuert werden können. Die Menschheit hat mit diesem Tag die Ressourcen verbraucht, die ihr bei nachhaltiger Nutzung für das gesamte Jahr zur Verfügung gestanden hätten.

Das Unternehmen Surfshark hat aktuell die Transparenzberichte der Tech-Konzerne Google, Facebook, Microsoft und Apple auf Nutzerdatenabfragen von Regierungsseite innerhalb der vergangenen acht Jahre untersucht, mit hochinteressanten Ergebnissen.

Regelbruch ist in der EU mittlerweile selbst zur Regel geworden. Mangels demokratischer Kontroll- und Sanktionsmöglichkeiten scheinen nicht wenige EU-Funktionäre zu glauben, machen und tun zu können, was sie wollen. Ihre Handlungen sind dabei in ihrer Wirkung stets gegen die große Mehrheit der EU-Bürger gerichtet und wirken zugunsten weniger, die man getrost als "internationale Oligarchen“ bezeichnen kann.

Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing fordert in seiner Funktion als Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken wieder mehr privatwirtschaftliche Lösungen: „Staatsgeld war als Akutmedizin für die Wirtschaft während der Pandemie richtig, darf aber nicht zur Droge werden.“

Kanzlerin Merkel kündigte an, dass Deutschland und die EU darauf reagieren würden, wenn Russland seinen Gastransit durch die Ukraine stoppen sollte. Das Land müsse ein Transitland bleiben, sagte sie bei einer Pressekonferenz mit Präsident Biden.

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