Im August 2018 fiel das Orderbuch für Schiffsneubauten auf ein 14-Jahrestief.

Derzeit stehen rund 3.000 Schiffe in den Orderbüchern der internationalen Werften. Nach Ladungsvolumen betrachtet ist das so wenig wie zuletzt 2004. 

Klar ist, dass diese Nachricht für die Schiffbauindustrie nicht besonders gut ist. Für Kapitalanleger, die in Schiffe investiert sind, eher eine gute, da durch weniger Schiffe die Überkapazitäten abgebaut werden und somit die Schifffahrt wieder auf stabile Märkte zusteuert.